Mit einer Höhe von 1.818 Metern ist der Pico do Arieiro zwar «nur» der dritthöchste Berg Madeiras
Entdecken Sie den Pico do Arieiro, Madeiras dritthöchsten Berg! Unser Ultimate Guide bietet Ihnen praktische Tipps und Insiderwissen für Ihre Wanderung! 🏞️

Mit stolzen 1.818 Metern thront dieser Gipfel als dritthöchster der Insel – doch was ihm an Höhe fehlt, macht er mit atemberaubenden Blicken mehr als wett! Von hier aus siehst du den Atlantik, die bizarre Halbinsel Ponta de São Lourenço und sogar die Nachbarinsel Porto Santo.
Frühaufsteher erleben hier ein magisches Schauspiel: Wenn die Sonne über dem Wolkenmeer aufgeht, färbt sich der Himmel in feurigen Orange- und Rottönen. Ein Moment, der dir den Atem raubt!
Dank der NATO-Radaranlage führt eine asphaltierte Straße bis zum Gipfel – perfekt für entspannte Tagesausflüge. Wer Abenteuer sucht, startet hier die legendäre PR1-Wanderung zum höchsten Punkt Madeiras.
Profi-Tipp: Besuche den Gipfel außerhalb der Hauptzeiten (10-14 Uhr) und genieße die unvergleichliche Stille. Morgens oder abends hast du diesen magischen Ort fast für dich allein!
Pico do Arieiro: Madeiras spektakulärer Aussichtsberg
Ein kurzer Ausflug von der Hauptstadt entfernt liegt einer der spektakulärsten Aussichtspunkte der Insel. Nur 9 km nördlich von Funchal windet sich die ER202 durch 19 km Serpentinen – jede Kurve ein neues Postkartenmotiv!
Warum der dritthöchste Gipfel so beliebt ist
Hier vereinen sich Abenteuer und Komfort: Ein großzügiger Parkplatz (auch für Behinderte) und zwei Cafés mit Terrasse erwarten dich. Vergiss nur nicht das Kleingeld für die Toiletten (1€)!
Das geografische Paradox: Obwohl «nur» auf Platz 3, startet hier die legendäre PR1-Wanderung zum Pico Ruivo. Perfekt für Höhenrekord-Jäger!
Live-Tipp: Checke vorab die Webcam alle 5 Minuten. So vermeidest du Nebel-Frust und erwischst garantiert klare Sicht.
Geografische Lage und Besonderheiten
Die asphaltierte Straße bis zum Gipfel macht es einfach: In 30 Minuten bist du vom Strandleben in Funchal in dieser alpinen Welt. Retiro da Freira serviert dabei den besten Poncha der Insel!
Nordwestlich der Cafés beginnt ein ruhigerer Wegabschnitt – dein Geheimtipp, um den Touristengroßgruppen zu entkommen. Frühaufsteher genießen hier die unvergleichliche Stille.
Fun Fact: Die NATO-Radaranlage auf dem Gipfel sorgt für Sicherheit – und dafür, dass du dich ganz auf die atemberaubende Blicke konzentrieren kannst!
Die besten Aussichtspunkte am Pico do Arieiro

Versteckt zwischen Wolken und Felsen liegen die schönsten Aussichtspunkte der Insel. Jeder Spot bietet einzigartige Perspektiven – ob dramatische Täler oder sanfte Sonnenaufgänge. Wir verraten dir, wo du die perfekten Fotos machst und die Magie Madeiras einfängst!
Miradouro do Juncal: Sonnenaufgang über den Wolken
Früh aufstehen lohnt sich hier! Um 5:30 Uhr verwandelt sich der Himmel in ein Meer aus Gold und Rosa. Profi-Tipp: Stell dein Stativ nahe der Felskante auf – so fängst du das erste Licht perfekt ein.
Vergiss deine Windjacke nicht! Die Morgenluft ist frisch, aber der Anblick entschädigt für jede Kälte.
Miradouro do Ninho da Manta: Der Adlerblick über die Täler
Nach einer 30-minütigen Wanderung vom Parkplatz erwartet dich ein Adrenalinkick: Ein schmaler Gratweg führt zum «Adlernest». Nur für Schwindelfreie! Belohnt wirst du mit einem Blick auf die Ribeira da Fajã da Nogueira.
Geheimtipp: Hinter der Radaranlage findest du ungestörte Felsvorsprünge – ideal für dein perfektes Profilbild.
Fotospots und Wettertipps für klare Sicht
Das Licht macht den Unterschied: Vormittags betonen die Strahlen die scharfen Konturen der Berge. Nachmittags kreieren Wolken dramatische Stimmungen.
Checke immer die Wettertipps vorab! Nebel kann plötzlich aufziehen. Packe:
- Thermowechselkleidung
- Eine wasserdichte Hülle fürs Handy
- Stirnlampe für Frühaufsteher
So bist du für jedes Abenteuer am pico areeiro gewappnet!
Der PR1-Wanderweg: Von Pico do Arieiro zum Pico Ruivo
7 Kilometer, 5 Tunnel und 1.851 Stufen: Der PR1 fordert dich heraus – und belohnt mit unvergesslichen Aussichten! Diese Wanderung ist das absolute Highlight für alle, die Madeiras wilde Bergwelt erleben wollen.
Streckenprofil: Distanz, Dauer und Schwierigkeit
3,5 bis 5 Stunden brauchst du für die 7 km – aber Achtung: Die 1.000 Höhenmeter machen jeden Schritt zum Workout! Profi-Tipp: Starte früh morgens, um der Mittagshitze zu entgehen.
Der steilste Abschnitt? Die Metalltreppe am Pico Torres. Mit 1.851 Stufen trainiert sie deine Oberschenkel – doch der Blick auf die schroffen Felsen entschädigt für jedes Muskelbrennen!
Highlights: Tunnel, Treppen und der «Homem em pé»
Gänsehautmoment: Die 5 Tunnel aus dunkler Lava. Vergiss deine Taschenlampe nicht – hier geht’s durch mystische Gänge, die wie eine Zeitreise wirken!
Kurz vor dem Pico Ruivo wartet der «Homem em pé» (der «stehende Mann»). Dieser Felsnadel siehst du schon von Weitem – das perfekte Fotomotiv für deine Instagram-Story!
Wichtige Sicherheitstipps für die Wanderung
Trailrunning-Schuhe sind Pflicht! Die steinigen Pfade und Stufen fordern guten Halt. Packe außerdem:
- 2 Liter Wasser (keine Quellen unterwegs!)
- Notfall-Snacks wie Nüsse oder Energieriegel
- Eine winddichte Jacke – oben pfeift es eisig!
Achtung: Die östliche Route ist seit 3 Jahren gesperrt. Plane deinen Rückweg über die Standardroute oder per Taxi vom Pico Ruivo.
Extra-Tipp: Buche dein Ticket (3€) vorab über das SIMplifica-Portal – so sparst du Wartezeit am Startpunkt!
Praktische Infos für Ihren Besuch

Planung ist alles – mit unseren Insider-Infos wird dein Besuch am pico areeiro zum perfekten Bergerlebnis! Hier kommen alle Fakten, die du für einen reibungslosen Trip brauchst.
Anfahrt, Parkplatz und beste Besuchszeiten
Der Parkplatz ist kostenlos, aber zwischen 10 und 14 Uhr oft überfüllt. Unser Tipp: Komm vor 9 Uhr oder nach 15 Uhr – dann hast du freie Wahl!
Von Funchal brauchst du nur 30 Minuten mit dem Auto. Die Serpentinenstraße ER202 ist gut ausgebaut. Für Wohnmobile gibt es extra Stellflächen.
Einkehrmöglichkeiten und Ausrüstungsempfehlungen
In den beiden Cafés gibt es leckere Snacks ab 3€. Probier unbedingt den Bolo do Caco – das Knoblauchbrot gibt Power für Wanderungen!
Unsere Ausrüstungsempfehlungen:
- Trekkingstöcke für die steilen Stufen
- Windbreaker – oben pfeift es oft eisig
- Powerbank für atemberaubende Fotos
Eintrittspreise und Zugangsbedingungen
Der Zugang zum Gipfel ist frei. Für die PR1-Wanderung fallen Eintrittspreise von 3€ an. Clever: Online-Ticket vorab buchen und Wartezeit sparen!
Parkgebühren (4€/h) werden selten erhoben, aber Kleingeld solltest du trotzdem dabeihaben. Toiletten kosten 1€.
Fazit: Warum der Pico do Arieiro ein Must-See auf Madeira ist
Madeiras Berge verzaubern – doch dieser Gipfel stiehlt allen die Show! Adrenalinkick meets Komfort: Wo sonst findest du auf 1.800+ Metern Cafés, Parkplätze und die PR1 zum Pico Ruivo? Einmalig!
Dein Highlight? Ob kurze Wanderung oder Gipfel-Marathon – hier findet jeder sein Bergerlebnis. Profi-Tipp: Bei klarer Sicht siehst du sogar die Nachbarinsel Porto Santo!
«Dritter Platz? Vergiss es! Beim Panorama-Wettbewerb holt dieser Blick glatt Gold.» Willst du mehr Wanderungen auf der Insel entdecken?
FAQ
Wie lange dauert die Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo?
Die beliebte PR1-Route ist etwa 7 km lang und dauert je nach Tempo 3-4 Stunden. Mit Pausen und Fotos solltest du 5 Stunden einplanen. Der Rückweg ist etwas kürzer.
Braucht man spezielle Ausrüstung für die Wanderung?
Unbedingt! Feste Wanderschuhe mit Profilsohle sind Pflicht. Packe außerdem warme Kleidung, Regenjacke, Wasser und Snacks ein. Eine Taschenlampe für die Tunnel ist ebenfalls sinnvoll.
Lohnt sich der Besuch bei schlechtem Wetter?
Bei Nebel oder Regen sieht man oft nur weiße Wand – dann lohnt sich die Anfahrt kaum. Checke vorher die Webcams oder frag im Hotel nach der aktuellen Sicht. Morgens ist die Aussicht meist am klarsten!
Gibt es am Gipfel Einkehrmöglichkeiten?
Am Parkplatz findest du ein kleines Café mit Snacks und Getränken. Für die Wanderung solltest du aber eigene Verpflegung mitnehmen – unterwegs gibt es keine Versorgungsstationen.
Kann man den Sonnenaufgang am Pico do Arieiro erleben?
Absolut! Das Spektakel über den Wolken ist ein Highlight. Starte früh – im Winter geht die Sonne erst gegen 8 Uhr auf. Vergiss nicht eine Stirnlampe für den Aufstieg im Dunkeln.
Sind die Tunnel auf der Wanderung begehbar?
Ja, die fünf Tunnel sind sicher und beleuchtet. Trotzdem solltest du eine Taschenlampe dabei haben, falls die Beleuchtung mal ausfällt. Die längste Röhre misst immerhin 175 Meter!
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