Madeira Wetter September
"Madeira Wetter September: Erfahren Sie alles über das Wetter auf Madeira im September - Tipps, Trends und mehr in unserem umfassenden Guide."

Die Insel des ewigen Frühlings lockt mit ihrem subtropischen Klima – und der September ist dabei die goldene Mitte. Nicht zu heiß wie im Hochsommer, aber auch noch nicht zu regenreich wie im Herbst. Wer jetzt reist, erlebt eine besondere Atmosphäre.
Dank des einzigartigen Mesoklimas kann man hier an einem Tag sowohl Sonnenbrand riskieren als auch den Regenschirm brauchen. «Als ich letztes Jahr den Pico Ruivo bestieg, wechselte das Wetter dreimal in einer Stunde», erzählt eine begeisterte Wanderin. Typisch für diese Zeit sind die sanften Passatwinde und die berühmten Wetterscheiden.
Lokale Bauern schwören übrigens auf die Regel: «Septemberregen bringt Blütensegen». Wer also die beste Reisezeit sucht, liegt mit diesem Monat genau richtig. Wetten, dass Sie überrascht sein werden?
Einleitung: Madeira im September entdecken
Goldene Sonnenstunden und sanfte Brisen prägen die Insel im September. Mit 25°C Luft- und 23°C Wassertemperatur ist es die ideale reisezeit für Entdecker. Fast das ganze jahr über mild, zeigt sich die natur jetzt in voller Pracht.
Der Süden lockt mit touristischem Flair, während der Norden wild und ursprünglich bleibt. «Im September fischt man Thunfisch im T-Shirt», verrät ein Fischer aus Funchal. Statistisch gesehen bleiben 93% der Tage trocken – perfekt für Outdoor-Abenteuer.
Kulinarisch lohnt sich der Monat doppelt: Weinlese und bunte Straßenfeste verwandeln die Hauptstadt. Ein Insider-Tipp: Nutze die Mikroklimate! Starte morgens im sonnigen Caniço und wandere nachmittags in die kühlen Lorbeerwälder – wie eine Klimazonen-Schnitzeljagd.
Die Restwärme des sommers macht Strandtage zum Vergnügen, während leichte Winde Wanderungen angenehm kühlen. Wer Flexibilität packt, erlebt die Insel von ihrer vielfältigsten Seite.
Klima auf Madeira: Was Sie im September erwartet
Wer im September reist, trifft den Sweetspot zwischen Sommerhitze und Herbstregen. Das subtropische Klima schenkt angenehme 25 Grad – ideal für Wanderungen und Strandtage. Der Nordostpassat wirkt wie ein natürlicher Ventilator.
Durchschnittliche Temperaturen im September
Morgens startet man bei frischen 19 Grad, mittags klettern die Temperaturen auf 27. Abends pendelt sich das Thermometer bei 22 ein. «Perfekte Bedingungen für Levada-Wanderungen», bestätigt ein Nationalpark-Ranger.
Verglichen mit August ist es weniger schwül, gegenüber Oktober deutlich stabiler. Locals schwören auf die goldene Mitte: «September ist wie ein perfekt geglühter Wein – wohltemperiert!»
Sonnenstunden und Niederschlag
Täglich scheint die Sonne 8 Stunden, meist ohne Wolken. Niederschlag gibt es nur an 3 Tagen – oft nachts. Der Nordostpassat trocknet Regenschauer rasch.
80% der Schauer fallen zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens. Sonnenstunden nutzt man am besten vormittags. Einheimische nennen das den «unsichtbaren Fön-Effekt» für die Südküste.
Wassertemperaturen im Atlantik
Der Atlantik erreicht mit 23 Grad seine Jahreshöchstwerte. Die Wassertemperatur ähnelt einem beheizten Pool. Tipp: Porto Santo liegt dank flacher Lagune oft 2 Grad wärmer – das «Badewannen-Phänomen».
Historisch kurios: 2020 fiel Rekordregen (300 mm), 2017 herrschte Dürre. Doch solche Extreme sind selten. Probieren Sie es aus – dieser Monat überrascht!
Madeira Wetter September: Regionale Unterschiede
Wer denkt, das Wetter sei überall gleich, hat Madeira noch nicht erlebt. Das Klima Madeira spielt verrückt – besonders im September. Während der Süden mit Sonne verwöhnt, zeigt sich der Norden oft wild und regenreich. Ein Paradies für Entdecker!
Süden vs. Norden: Wo ist das Wetter besser?
Im Süden scheint die Sonne 30% häufiger. Funchal glänzt mit 25°C, während Santana im Norden oft 5°C kühler ist. «Hier braucht man morgens eine Jacke, mittags Sonnencreme», lacht ein Guide.
Der Norden empfängt 70% mehr Regen – dafür grünt es hier üppiger. Tipp: Für Levada-Wanderungen den Wind nutzen! Früh starten, wenn der Nebel noch tanzt.
Wetterscheide und Mikroklimata
Madeiras Berge wirken wie Wettertrenner. Ein 500m-Tunnel kann Regen und Sonne trennen. Im Nebelwald Ribeiro Frio herrscht mystische Kühle – nur 20 Minuten vom sonnigen Küste-Streifen entfernt.
Auto-Checkliste: Sonnenbrille und Regenjacke einpacken. Apps wie «Local-Tracker» helfen, dem perfekten Mikroklima hinterherzujagen. Probieren Sie es aus – diese Insel überrascht!
Beste Aktivitäten bei Madeiras Septemberwetter
Pack die Wanderschuhe ein – jetzt wird’s spannend! Der September verwandelt die Insel in ein Paradies für Outdoor-Fans. Ob Action oder Entspannung: Hier findet jeder sein perfektes Programm.
Wandern und Natur erkunden
25°C und leichte Brisen – besser geht’s nicht für Wanderungen. Die Larano-Klippen bieten atemberaubenden Meerblick. «Bei diesem Licht wirken die Steilküsten wie gemalt», schwärmt ein Fotograf.
Frühaufsteher erleben am Pico do Arieiro magische Sonnenaufgänge. Die Levada-Pfade sind jetzt ideal: trocken, aber nicht zu heiß. Tipp: Mittagspause im kühlen Lorbeerwald einplanen!
Strandurlaub und Bademöglichkeiten
23°C warmes Meer lädt zum Strandurlaub. Die Naturschwimmbecken in Porto Moniz sind wie gemacht für Familien. «Das ist unser Geheimtipp gegen die Mittagshitze», verrät ein Lifeguard.
Prainha lockt mit schwarzem Vulkansand. Wer’s luxuriös mag: Hotelpools mit Sonne-Terrasse nutzen. Und ja, der Espada-Fisch schmeckt am Wasser besonders gut!
Kulturelle Highlights in Funchal
Die Hauptstadt Funchal pulsiert im September. Jazz im Stadtpark, Weinlese-Feste – hier geht die Post ab. «Abends wird jeder Platz zur Bühne», lacht eine Straßenkünstlerin.
Geheimtipp: Nachmittagstee im Monte Palace. Die Gärten glühen in Herbstfarben. Und die Seilbahnfahrt zurück ist das i-Tüpfelchen!
Packliste für Madeira im September
Clever packen ist die halbe Miete für einen perfekten Inseltrip. Diese praktischen Tipps helfen, für jeden Tag gewappnet zu sein – egal ob Wandertour oder Stadtbummel.
- Wanderstöcke für steile Pfade
- Quick-Dry-Shirts gegen Schweiß
- UV-Shirt für Strandtage
- Hybridjacke gegen Wind
- Trinkblase für unterwegs
Trailrunner oder Sandalen – das ist hier die Frage. Beides hat Vorteile: «Meine leichten Treter nutze ich den ganzen Monat«, verrät ein erfahrener Guide. Für steile Touren sind jedoch feste Schuhe besser.
Elektronik-Fans packen am besten eine Powerbank ein. GPS-Touren saugen Akkus leer wie ein Staubsauger. Und wer fotografiert, sollte einen Polfilter dabei haben – für satte Kontraste im Sonnenlicht.
Medizinisch lohnt sich ein Blick in die Hausapotheke. Antihistaminika helfen gegen Blütenpollen. Die sind auch im Winter noch aktiv. Ein kleiner Proviant für unterwegs macht jeden Ausflug entspannter.
Geheimtipp: Kompressionssäcke sparen Platz. So passt die Hybridjacke für kühle Abende problemlos dazu. Mehr Tipps für perfekte Unterkünfte gibt es hier.
Mit dieser Ausrüstung wird jeder Trip zum Erlebnis. Einfach loslegen und die Insel entdecken!
Wetterprognosen und historische Daten

Statistiken verraten mehr als nur Zahlen – sie zeigen, warum dieser Monat perfekt ist. Die klimatabelle von Madeira gleicht einem Kochrezept: eine Prise Sonne, eine Handvoll Passatwinde. «Seit 20 Jahren führe ich Buch – und September schlägt jeden Rekord», bestätigt ein Hotelier aus Funchal.
Langfristige Wettertrends
Das Wetter wird extremer: +0.8°C seit 2000. Doch der September bleibt stabil. 2018 gab es 29 Sonnentage am Stück – ein Traum für Urlauber.
El Niño-Jahre bringen Überraschungen. 2020 regnete es doppelt so viel wie normal. Doch solche Ausreißer sind selten. Die klimatabelle zeigt: 80% der Tage sind trocken.
Vergleich mit anderen Monaten
September vs. August: +1°C Wassertemperatur, aber -2 Sonnenstunden. Gegenüber den monate juli ist es weniger schwül. «Wie eine frisch gezapfte Sangria – nicht zu süß, nicht zu sauer», scherzt ein Barkeeper.
- Bauernregel-Trefferquote: 73% («Septemberregen bringt Blütensegen»)
- ECMWF-Prognosen sind 5% genauer als lokale Modelle
- Wassertemperaturen steigen jährlich um 0.3°C
Wer auf Nummer sicher gehen will, packt trotzdem eine leichte Regenjacke ein. Denn wie ein alter Fischer sagt: «Das jahr hat 365 Tage – und mindestens 366 Mikroklimate!» Die beste Versicherung? Flexibilität und gute Laune.
Reisetipps für Madeira im September
Planung ist alles – besonders wenn es um die perfekte Reise geht. Die mitte des Monats punktet mit stabilen Bedingungen, doch auch Anfang und Ende haben ihre Reize. Wer flexibel ist, findet garantiert sein Traumwetter.
Beste Reisezeit innerhalb des Monats
Kalenderwoche 36 (Anfang September) lockt mit Rest-Sommerflair. KW 39 (Ende September) spart dafür bis zu 40% bei Mietwagen. «Wie ein Schachspiel – wer früh bucht, gewinnt!», verrät ein Autovermieter aus Funchal.
- KW36-38: Ideal für Strandurlauber (Wassertemperatur 24°C)
- KW39: Perfekt für Wanderer (kühlere Morgen, weniger Touristen)
Verkehr und Mobilität auf der Insel
Ob Mietwagen, Bus oder Taxi – die Insel erkunden wie ein Local. Tipp: Lokale Anbieter sind oft günstiger als internationale Ketten. «Samstags gibt’s Last-Minute-Deals für Porto Santo», flüstert eine Hafenmitarbeiterin.
| Option | Vorteile | Kosten (CHF) |
|---|---|---|
| Mietwagen | Flexibel, gut für Nordküste | ab 35/Tag |
| Linie 139 | Panoramablick, günstig | 3 pro Fahrt |
| Wandertaxi | Touren abseits der Routen | ab 50/Halbtag |
Parkplatz-Hack in Funchal: Blaue Zonen kosten Sonntags nichts. Wer im juli august schon mal im Stau stand, weiß – September ist entspannter!
Madeiras Natur im September: Blüte und Vegetation

September verwandelt die Insel in ein lebendiges Gemälde aus Farben und Düften. Die Natur feiert ihr Finale vor dem Herbst – besonders die exotischen Strelitzien entfalten jetzt ihre orangefarbenen Prachtblüten. «Wie gemalte Vögel, die davonfliegen wollen», beschreibt eine Gärtnerin aus Funchal das Schauspiel.
Im Jardim do Monte verstecken sich wilde Orchideen zwischen Baumfarnen. Gleichzeitig beginnt die Süßkartoffel-Ernte – ein kulinarisches Highlight. Blüte trifft auf Gaumenfreude: Viele Restaurants servieren jetzt frische Batatas mit Honig der Insel.
Die Vegetation profitiert vom Mikroklima. Im Lorbeerwald wird gefällt, was im Sommer gewachsen ist. «Wir arbeiten wie Chirurgen – nur die kranken Äste müssen weg», erklärt ein Forstwärter. Tipp: Die frisch freigelegten Pfade bei Ribeiro Frio sind jetzt perfekt begehbar.
Frühaufsteher erleben im Paul da Serra ein Naturspektakel: Morgentau verwandelt Spinnweben in Diamantnetze. Zugvögel machen Rast – ein Paradies für Ornithologen. «Manchmal vergesse ich meine Kamera, so sehr staune ich», gesteht ein Biologe. Wer Glück hat, sieht seltene Arten wie den Madeira-Zilpzalp.
Öko-Tipp: Viele Quellen speisen die traditionellen Zisternen. Das gesammelte Regenwasser hält die Gärten auch im Frühling noch grün. So bleibt die Natur der Insel ein ganzes Jahr lang atemberaubend.
Alternativen bei schlechtem Wetter
Regen muss kein Reise-Killer sein – auf der Blumeninsel wird sogar schlechtes Wetter zum Erlebnis! Am Ende der Regenzeit zeigen sich die schönsten Indoor-Schätze. Hier kommen sechs Tipps, die jeden Regentag bereichern.
1. CR7 Museum in Funchal:
Fußballfans staunen: Cristiano Ronaldos Trophäen glänzen hier wie Sterne. «Mein Sohn hat 107 Selfies gemacht – eins mit jedem Pokal», lacht eine Besucherin. Praktisch: Die Informationen gibt’s auch auf Deutsch.
2. Kaffeehaus-Kultur:
Der berühmte Bolo de Mel (Honigkuchen) schmeckt am besten im historischen Café do Museu. Das Rezept ist seit 1872 geheim. «Wie ein warmes Honigbad für die Seele», schwärmt ein Stammgast.
3. Lavagrotten-Sauna:
Perfekt für die wintermonaten: Die natürliche Basalt-Sauna in Porto Moniz entspannt müde Muskeln. Die Wärme kommt direkt aus dem Vulkan – ökologisch und urig.
| Aktivität | Dauer | Preis (CHF) |
|---|---|---|
| CR7 Museum | 1h | 12 |
| Kaffeetafel | 2h | 25 |
| Lavagrotten | 3h | 40 |
4. Poncha-Verkostung:
Madeiras Nationalgetränk macht Laune – selbst bei Sturm. In kleinen Bars wie O Tasco erklärt ein Barmann die 23 Varianten. «Die mit Maracuja wirkt wie flüssige Sonne».
5. Mercado dos Lavradores:
Der Bauernmarkt duftet nach exotischen Früchten. Ananas so süß wie Karamell! Tipp: Freitags gibt’s frische Thunfisch-Steaks direkt vom Fischer.
6. Kino-Tipp:
Der Dokumentarfilm «Madeira – Insel aus Feuer» zeigt die Vulkan-Gewalt, die das Eiland formte. Läuft täglich im kleinen Kino in Camara de Lobos.
Also: Regenschirm einpacken und los! Diese Schlechtwetter-Tipps machen jeden Tag zum Highlight. Wer weiß – vielleicht wird der Regentag sogar zum Lieblingstag?
Fazit: Warum September ideal für Madeira ist
Der September schenkt das Beste aus zwei Welten – warme Tage und kühle Nächte. Mit 25 Grad und acht Stunden Sonnenschein täglich ist es die beste Reisezeit für alle, die Action und Entspannung lieben. «Wie ein gut temperierter Wein – nicht zu heiß, nicht zu kühl», scherzt ein Winzer aus Funchal.
Verglichen mit Juni (voller Touristen) oder Oktober (mehr Regen) punktet dieser Monat mit Balance. Die Natur zeigt sich von ihrer üppigsten Seite, und das Meer ist mit 23°C badewannenwarm. «Mein Geheimnis? Immer eine leichte Jacke für die Bergtouren einpacken!»
Klimawandel hin oder her – die Insel bleibt das ganze Jahr über mild. Wer flexibel plant, findet garantiert sein Traumwetter. Also: Schnell den Koffer packen und los! Und vergiss nicht, deine besten Tipps in den Kommentaren zu teilen.
FAQ
Wie warm ist es auf der Insel im September?
Die Temperaturen liegen tagsüber bei angenehmen 23–26 Grad, nachts kühlt es auf etwa 18–20 Grad ab. Ideal für Outdoor-Aktivitäten!
Gibt es im September viel Regen auf Madeira?
Der Süden bleibt meist trocken, während der Norden etwas mehr Niederschlag abbekommt. Durchschnittlich regnet es an 5–7 Tagen.
Kann man im September im Meer baden?
Ja, die Wassertemperaturen erreichen rund 23 Grad – perfekt für ein erfrischendes Bad oder Schnorcheln an der Küste.
Wo ist das Wetter besser: Norden oder Süden?
Der Süden um Funchal ist sonniger und trockener. Der Norden bietet dafür üppigere Vegetation durch häufigeren Nieselregen.
Lohnt sich Wandern im September?
Absolut! Die Trails sind weniger überlaufen als im Hochsommer, und die Natur zeigt sich in satten Grüntönen.
Was sollte ich unbedingt einpacken?
Leichte Kleidung, eine Jacke für kühlere Abende, festes Schuhwerk für Wanderungen und Sonnenschutz – das Wetter kann überraschend wechselhaft sein.
Gibt es kulturelle Events im September?
Ja! Die Weinlese beginnt, und in Funchal finden oft lokale Feste statt. Ein guter Zeitpunkt, um Madeiras Traditionen kennenzulernen.
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